Keine Angst, der Ingo wird sich nun nicht auch noch um Cat-Content bemühen, das machen ja schon genügend Blogger.
Wenn etwas “für die Katz” ist es eigentlich vergebens bzw. unnötig geleistete Arbeit – und genau so sehe ich die “Preis vorschlagen” Funktion von eBay:
Fallbeispiel 1:
Ein Artikel kostet 99,90 € – ein Kunde (obwohl eher Patient) bietet 9,90 € – der leidet jawohl unter Realitätsverlust und schreibt dann noch eine Mail mit der Frage: “Warum haben Sie den Preisvorschlag nicht beantwortet?”
Fallbeispiel 2:
Der Artikel kostet diesmal 229,90 € – ein Kunde bietet 200,00 € – ich habe kurz durchkalkuliert, dass 200,00 € gerade noch so passt, ein Artikel ist lagernd also lieber den “Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach” und angenommen. Der Kunde hat dann eine “Herzlichen Glückwunsch Sie haben den Artikel gekauft…” Mail bekommen. Naja, ich habe auch etwas bekommen, nämlich die Erklärung, dass der Kunde den Artikel gar nicht haben möchte und das nur mal ausprobiert hätte.
… die Moral von der Geschicht – mit Preisvorschlag funktioniert es nicht!
(zumindestens nicht bei uns)
Es grüßt,
Euer Ingo
2 Antworten bis jetzt ↓
1 Christian // Mai 14, 2010 at 11:03
Hm, also Ebay ist sowieso so ne Sache…man muß da alles sehr einfach gestalten, sonst blickt das die gemeine Ebay-Klientel nicht.
Am liebsten sind mir die, die ihren Senf dazugeben, und gar nicht kaufen wollen…
2 Ingo // Mai 14, 2010 at 14:20
Das stimmt wohl, einfach nur mal “was” schreiben! Passiert hier ja auch täglich, da kommen so Mails wie:
“Warum ist das bei ihnen so teuer, das bekomm ich doch bei xy für den Preis xx…” – NERV!
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